Tag der Erde 2020

Tag der Erde 2020

Die Tiroler Quarantäne und auch generell die Ausgangsbeschränkungen innerhalb Österreichs dauern nun schon gut einen Monat lang. David und Max sind in der Produktion der PIMO Produkte eingeschränkt, aber auch sie arbeiten von zu Hause aus weiter so gut es geht.

Zwischendurch lesen sie aktuelle Nachrichten und sind darauf bedacht, auch die positiven Ereignisse im Blick zu behalten. So schwer diese Krise auch sein mag, sie ist für die Natur eine Quelle der Regeneration. Was sich in alleine vier Wochen getan hat, war vor der Corona- Pandemie fast undenkbar: Die Luftverschmutzung über China, aber auch über den europäischen Ländern hat immens abgenommen – durch den stark eingeschränkten Verkehr der Autos, der Schiffe und der Flugzeuge sind die CO2-Emissionen schlagartig gesunken. So erholen sich also auch die Meere und die Flüsse von der Verschmutzung und von dem Lärm, der normalerweise zur Norm gehört. Wildtiere haben wieder mehr Lebensraum, sie können sich ungestörter entfalten. „Wenn das kein Lichtblick ist“, sagt Max ins Telefon. David am anderen Ende der Leitung kann dem nur zustimmen. „Happy Earth Day“, sagt er dann.

Es ist der 22.April 2020 und seit 1970 wird dieser Tag als von der UNESCO festgelegte „Tag der Erde“ gefeiert. Heute, 50 Jahre später, beteiligen sich über 150 Länder an dieser Tradition. Ziel ist es, über das Konsumverhalten achtsam zu reflektieren und ein globales Zeichen zur Verbesserung des Umweltschutzes weltweit beizutragen. Jeder Jahr steht hierbei ein anderes Thema im Mittelpunkt; dieses Jahr ist es „Climate Change.“

Jeder Einzelne hat die Macht seinen persönlichen Beitrag zu leisten. Für PIMO bedeutet dies, ihrer Mission treu zu bleiben: regionale Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen zu produzieren. Wir wir alle wissen, fallen bei einer regionalen Produktion bzw. regionalen Ressourcennutzung unnötige Transportwege weg und daher werden Co2-Emissionen verringert. Zudem freuen sich heimische Insekten über eine hohe Biodiversität. Der Verzicht auf künstliche, für die Umwelt schädliche Zusatzstoffe ist ebenso ein wichtiger Faktor.

Wenn wir also etwas aus der Quarantäne gelernt haben, dann dass das Leben ruhig auch entschleunigter, bewusster und vor allem mehr im Einklang mit unserer Umwelt geführt werden darf und vermutlich auch sollte.

Happy Earth Day!